Druckmuseum

In unserem KONTOR – DIE DRUCKBUDE bewahren und pflegen wir die Schwarze Kunst.

Im druckgrafischen Gewerbe funktionierte zuerst alles vollkommen mechanisch über Handpressen. Die ersten Druckmaschinen wurden anschließend per einfachem Elektromotor betrieben. All dies ist erst einige Jahrzehnte her, sodass wir in unserem Haus ein kleines Museum mit einigen Maschinen einrichten konnten, die vom damaligen OSTSEEDRUCK aktiv genutzt wurden.

Hier stehen der BOSTON TIEGEL, eine Handpresse von 1910, sowie eine manuelle Andruckpresse, die mechanische PETZOLD aus den 1970er-Jahren, die elektrisch betriebene VICTORIA Presse, eine TIEGEL Buchdruckmaschine (Bogenformat 39x28 cm) und die Bogendruckmaschine PHOENIX A  (Bogenformat 26x36 cm).

 

Ihr Ansprechpartner
Björn Hinze | Telefon 038301 / 80 6-0 | post@bjoernhinze.de

Weiterhin sind die KRAUSE Papp-/Schlagschere und eine Lettern-Schneidemaschine erhalten (1930er bis 50er-Jahre). Unbestrittenes Highlight unserer kleinen Sammlung ist jedoch die POLYGRAPH Zeilensetz- und Gießmaschine (1960er-/70er-Jahre), ein russischer Nachbau der berühmten LINOTYPE.

Nach Anmeldung machen Vorführungen diese alten Druckmaschinen bei uns noch erlebbar. In Absprache und gegen ein gewisses Entgelt kann auch die Druckwerkstatt für das künstlerische Arbeiten (Linolschnitte, Drucke etc.) genutzt werden. Ebenfalls sind Führungen für beispielsweise Schulklassen möglich.